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© EDV Team Süd GmbH |
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SCHUFA SCDI-Schnittstelle „Nutzen Sie Schufainformationen direkt in Ihrem Onlinesystem"
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Die SCHUFA SCDI-Schnittstelle ermöglicht die Kommunikation zwischen dem Rechner des SCHUFA-Vertragspartnerns und dem SCHUFA-Rechner. Vom Rechner des Vertragspartners werden Anfragen und Meldungen an den SCHUFA-Rechner geschickt. Der SCHUFA-Rechner sendet Auskünfte, Eingangsbestätigungen für Meldungen und ggfs. Fehlermeldungen an den Rechner des Vertragspartners. Auch das Abrufen von Nachmeldungen und manuell nachbehandelten Anfragen ist möglich.
Möglichkeiten einer SCDI-Anbindung
Die SCDI-Anbindung ermöglicht eine Einbindung von SCHUFA-Abfragen in bestehende Arbeitsprozesse. Dadurch kann der Benutzer zum einen in seinem gewohnten Maskenlayout arbeiten, zum andern ist es möglich, innerhalb eines Arbeitsprozesses eine SCHUFA-Abfrage zu starten und das Ergebnis im Rahmen einer Transaktion zu interpretieren. Dadurch kann sowohl die Qualität als auch die Geschwindigkeit der Bearbeitung wesentlich erhöht werden.
Möglichkeiten des „Auskunft Scoring Service“
Das von der Schufa angebotene ASS System führt anhand der im SCHUFA-Bestand vorhandenen Merkmale eine Risikovorhersage durch. Dabei wird mit Hilfe des Datenprofils des betreffenden Kunden die Wahrscheinlichkeit einer Vertragsstörung prognostiziert. Das Ergebnis wird in verschiedenen Formen wie Prozentsatz, absoluter Wert zwischen 1 und 1000 sowie als Scoringbereich zwischen A und I zurückgeliefert. Außerdem wird pro Scoringbereich bei der SCHUFA ein 33-stelliger Text hinterlegt, der ebenfalls mit zurückgeliefert wird.
Betriebswirtschaftliche Lösung
Schufa-Anfragen und Meldungen werden in bestehende Arbeitsprozesse (z.B. Neuanlage eines Kunden oder Kontos) eingebunden. Die bisherige Oberfläche bleibt für den Benutzer erhalten
Der Benutzer bemerkt nichts von der im Hintergrund ablaufenden Aktion. Er muss keinen weiteren Prozess starten. Die SCDI-Schnittstelle wird vom rufenden Programm bedient. Auch ohne bestehenden Arbeitsprozess sind Schufa-Anfragen und Meldungen per eigenem Dialog möglich.
Ist eine Anfrage oder Meldung nur durch manuellen Eingriff der Schufa möglich (=verzögerte Antwort seitens der Schufa) werden die Antworten der Schufa in einer Datei gesammelt. Diese Daten sind dann für den Mitarbeiter in einem eigenen Dialog beauskunftbar.
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Ein Überwachungsprogramm weist den Benutzer durch einen elektronischen Hinweis auf noch nicht abgerufene manuelle Rückmeldungen der SCHUFA hin. Die Steuerung, wann und wie der Hinweis erfolgen soll, ist parametrisiert.
Für Auswertungs- und Statistikzwecke wird ein Kommunikations-Journal erstellt.
Das Journal kann mittels eines Programms ausgewertet werden. Hierbei sind parametrisierbare Selektionsmöglichkeiten gegeben.
Die Statistikübersicht dient zum einen als Übersicht der Akzeptanz und Nutzungsverteilung der Funktionen und zum anderen als Kostenkontrolle gegenüber der SCHUFA.
Um eine Pflege der im Kommunikationsablauf mit der SCHUFA erstellten Dateien sicherzustellen, erfolgt eine periodische Reorganisation.
Systemumgebung
Kommunikation mit der SCHUFA (SCDI)
Für den Datentransfer von und zur Schufa wird eine TCP/IP-Verbindung verwendet.
Anfrage oder Meldung (Nachrichtenfluß M)
Nachmeldung, d.h. es ist eine manuelle Nachbearbeitung notwendig (Nachrichtenfluß N, Kennzeichen Z)
Senden der Nachmeldung durch die SCHUFA asynchron
Messageaufbau
Alle Informationen aus der Datenstruktur der Rückmeldequeue werden in das von der SCHUFA gem. SCDI-Schnittstellenbeschreibung definierte variable Format übertragen.
SCHUFA-Rückmelde-Queue
Die Rückmelde-Queue soll jene Anfragen verwalten, welche von der SCHUFA nicht unmittelbar bearbeitet werden können. Die Queue wird bestückt durch die NDS – Schnittstelle. Das Auslesen und die Verwaltung der Daten wird von der Transaktion ‚Abrufen manuell nachbearbeiteter SCHUFA – Anfragen‘ übernommen. Dateninhalte der Queue sind zum einen Anfragen, welche zu einer manuellen Nachbearbeitung durch die SCHUFA führen, zum anderen manuell nachbearbeitete Informationen zu zurückliegenden Anfragen.
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