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.NET meets Multichannel Hostconnector

„.NET-Anwendungen mit dem Großrechner verbinden“

 

.NET Anwendungen an den Großrechner
anbinden

Sie haben

  • bestehende .NET-Anwendungen oder wollen zukünftig .NET. nutzen

  • Ihre zentrale Datenverarbeitung befindet sich auf dem Großrechner

  • Sie wollen beide Systeme vernetzen

 

Dann haben Sie sich sicherlich schon mal mit den Tücken einer Server-to-Host-Connection befasst. Die Probleme sind bekannt:

 

 

  • unterschiedliche Systemarchitekturen

  • komplexe Verbindungsdefinitionen

  • unterschiedliche Zielsysteme auf dem Host

  • unterschiedliche Codetabellen

  • Software-Entwickler beider Systeme „verstehen“ einander nicht

 

Der Aufwand einer solchen Anbindung wird aufgrund dieser Tatsachen oft gescheut.

 

 

Wir können Sie mit dem Großrechner
verbinden.

Die Verbindung erfolgt über zwei Gateway-Produkte unseres Hauses.

 

Serverseitig 

Auf der Serverseite stellt unser neues .NET-Host-Interface die Verbindung zum Host her. Es wurde mit der modernsten Entwicklungsumgebung (VisualStudio .NET) in C# entwickelt und bietet eine über XML konfigurierbare Schnittstelle zwischen Server und Host. Es wandelt den Code und baut die Verbindung zum Zielhost auf. Das Interface nimmt die entsprechenden Definitionen für das Zielsystem (IMS-Connect, OTMA, …) vor. Die eigentliche Verbindung erfolgt über TCP/IP. Der Datenaustausch zwischen Server und Host erfolgt im XML-Format. Das Programm kann in einen Webservice eingebunden werden und somit die Funktionalität über das Intranet/Internet bereitstellen.

 

 

Hostseitig 

Hier wird unser Standardgateway für Hostanwendungen, der Multichannel Hostconnector eingesetzt. Er nimmt die Daten von der Host-Verbindungssoftware (IMS-Connect, OTMA, …) entgegen und ruft eine beliebige Anwendung im Großrechner auf. Dabei bringt er die Daten u.a. aus dem XML-Format in das vorhandene Format der bestehenden Hostanwendung.

 

Nähere Informationen zum Multichannel Hostconnector entnehmen Sie bitte dem gesonderten Produktblatt

 

 

Bestehende und neue Server- und Hostanwendungen lassen sich problemlos miteinander verbinden.

 

Was ist zu tun, um eine solche Verbindung zu implementieren?

Serverseitig müssen Sie die DLL des .NET-Host-Interfaces in Ihre Anwendung integrieren und die Schnittstelle mit den erforderlichen Daten füllen.

 

Hostseitig muss der Geschäftsvorfall in den MCHC-Steuertabellen hinterlegt werden. Außerdem müssen ggfs. die entsprechenden Userexits generiert werden.

 

Für die plattformübergreifende Definition der Schnittstellendaten empfehlen wir unser DataDefinitionTool, das die nötigen Datendefinitionen und Userexits für beide Gatewayprogramme automatisiert erstellt (siehe auch gesondertes Produktblatt).

 

Zum Test der Verbindung steht eine Testoberfläche zur Verfügung, die bei Neuentwicklungen die Tests gegen den Host ermöglicht, ohne dass die serverseitige Anwendung schon fertig ist.

 

 

Vorteile der Lösung

  • einfache Implementierung von Server-Host-Connections

  • Transparenz gegen unterschiedliche Systemarchitekturen

  • bestehende Anwendungen können problemlos eingebunden werden

  • standardisierte Verfahren erhöhen die Qualität und mindern die Entwicklungskosten

  • Testunterstützung durch das Testtool

 

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