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Die Elektronik ist auf dem Weg zum Kunden, d.h. es stehen immer mehr
Bankdienstleistungen mittels Karten, Telefon und anderen Medien
zeit- und ortsunabhängig zur Verfügung.
Im
Zusammenschluss mit Maestro ist die ec-Karte heute nicht nur an
allen deutschen Geldautomaten und electronic-cash-Kassen nutzbar, es
kann mit ihr weltweit an über 5,4 Millionen elektronischen Kassen
bezahlt und an mehr als 700.000 Geldautomaten Bargeld abgehoben
werden.
In
Deutschland haben bereits mehr als 85 Millionen Debit-Karten die
Maestro-Funktion. Damit besitzt fast jeder Bundesbürger eine solche
Karte und nutzt diese auch.
Pro Jahr werden in Deutschland u.a. ca. 97 Millionen elektronische
Debit-Zahlungen und ca. 52 Millionen POS- Zahlungen ausgelöst und
von den jeweiligen Rechenzentralen autorisiert (Erhebung aus
BankInformation der Volks- und Raiffeisenbanken 12/2001).
Wir beraten und
realisieren für Sie im Bereich kartengestützter Systeme
Durch unsere langjährige Projektarbeit in der Bankselbstbedienung
haben wir Erfahrung mit den verschiedensten Themengebieten wie:
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Abwicklung technischer Funktionen auf Basis des
ISO8583 Protokolls (formale Prüfungen, Anwenden des
Protokoll-Regelwerks)
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Abwicklung technischer Funktionen auf Basis des
IBM PBM Protokolls
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Abwicklung aller betriebswirtschaftlichen
Funktionen, wie Autorisierung von Verfügungen oder
Kontostandsanfragen an Geldausgabeautomaten
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Individuelle Kommunikations-Software zwischen
Rechenzentralen/Routingzentralen über SNA oder TCP/IP
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Realisierung von Anwendungssoftware mit
angewandter Kryptographie auf Basis der
Private-Key-Kryptographie (symmetrisches Verfahren)
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Installation und Anwendung von
bankenverbandsübergreifenden Softwarekomponenten (z.B. GAD SM
mittels IBM4753/IBM CMOS KryptoAdapter)
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Neue PAC/MAC Sicherheitsverfahren auf Basis TDES
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OPT
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EMV - der neue Standard für Debit- und
KreditChipkarten
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Mit dem Chip gegen die
Kartenfälschung:
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vom gesamten Betrugsaufkommen
deutscher Karten im In- und Ausland entfallen immerhin 52% auf
Kartenfälschung - 80% der Betrugsfälle mit deutschen Karten
geschehen im Ausland
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Umsetzung „Frei-wählbare PIN am GA“
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Warum soll man die
ZKA-Chipkarte als technische Plattform einsetzen?
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Die ZKA-Chipkarte hat mit 50 Millionen
ausgegebenen Karten eine einzigartige Verbreitung und Nutzung
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Die technische Infrastruktur wird laufend
sicherheitsbegutachtet
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Dank der technischen Plattform Geldkarte sind
instituts(gruppen)-übergreifende Projekte möglich; die Betreiber
können auf einen offenen Standard zurückgreifen
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Karteninhaber und Akzeptanten vertrauen diesem
bankemittierten Kartenmedium
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Die
technischen Lösungen sind im Rahmen des ZKA-Konzeptes für
Karten- und Zusatzanwendungen, etwa durch so genannte
Interservices, erweiterbar
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Die Kreditwirtschaft leistet (indirekt) Produkt-
und System-Support und trägt so zur Zukunftssicherheit und zum
Investionsschutz der Systemlösungen bei
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Durch die kontogebundene und die kontoungebundene
Variante sind individuelle Anforderungen an Ausstattung und
Layout der ZKA-Chipkarte umsetzbar
Unsere Beratung und
Realisierung im Bereich Chip-gestützter Systeme:
Beratung und Realisierung im Bereich erhöhter
Sicherheitsanforderungen für Kunden Selbstbedienungs-Systeme
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Umsetzung der Parallel-SYSPLEX Technologie und
deren Verfahren auf Basis IBM z/OS Mainframe
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Installation einer
Hochverfügbarkeits-Anwendungsarchitektur unter Verwendung
logisch gedoppelter TransaktionsMonitore (z.B. CICSPLEX unter
CICS-TM mit TOR, FOR,
AOR)
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Entwicklung von automatisch
gesteuerten Backup-Systemen für Kommunikation und Steuerung
von/an externen Rechenzentralen
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